Präsident Putin mit Presseleuten und Kameramann im Hintergrund

Putin, ein egomaner Präsident – erneut an der Macht

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München, 19. März 2018. Es geht weiter, Putin startet in seine vierte Amtszeit als Präsident und weitere lange sechs Jahre Regierungszeit folgen. Die Wahlbeteiligung in Russland lag bei ca. sechzig Prozent und die Bevölkerung wurde teilweise zur Wahl gezwungen. Diese straffe Vorgehensweise gab es unter anderem in der ehemaligen DDR. Dort wurden ausgewählte und politisch überzeugte Personen von Haustür zu Haustür geschickt, um das liebe Volk zur Wahl zu bewegen und teilweise mussten sie den Wahlzettel direkt an der Tür ausfüllen und dieser wichtigen Person mitgeben. Viele solcher „Wahlhelfer“ waren der Stasi zugetan und die Korruption oder Manipulationen spielten in der DDR eine große Rolle. Und in Russland? Zumindest wurden bei dieser Präsidentenwahl, mehrfach ausgefüllte Wahlzettel abgegeben oder vorgefertigte Stimmzettel in die Wahlurne gelegt. Manipulation? Obwohl im März, Mai und im Juni 2017 Zehntausende Menschen gegen Korruption und gegen Putin protestierten, lieben viele Russen ihren Putin und am Ergebnis hätte es nichts verändert.

 

Russland immer unberechenbarer?

Mit der neuen Präsidentenwahl Putins beginnt eine Zeit, in der Russland immer unberechenbarer wird und Putin mit seiner politischen Haltung und seinen schizophrenen Aktionen nicht mehr einschätzbar ist. Hierbei spielen, unter anderem der mysteriöse Giftanschlagfall in Großbritannien und das Einsetzen von Atomwaffen, eine erhebliche Rolle. Putins Verhalten zeigt eine paranoide Persönlichkeitsstörung, die dem Vergleich zur Person Hitler ähnelt, und diese Macht kann gefährlich werden, das durfte die Weltgeschichte schon einmal spüren. Genau aus diesem Grund sollten alle westlichen Staaten mit einer klugen und gleichzeitig sanften politischen Handlung und Haltung, dem Präsident Putin gegenübertreten. Jeder kleine „Funke“, könnte sein Ego verletzten und wir wissen alle, wenn kleine „Kinder“ ihren Willen nicht durchgesetzt bekommen, werden sie ungehalten und das sollte keine Regierung, der westlich politischen Herrenländer, wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA, riskieren. Putin bekommt keinen Freibrief, tun zu dürfen was er will, aber die Regierungschefs sollten ihn tatsächlich mit „Samthandschuhen“ anfassen und diplomatisch vorgehen, nicht wie ein „Trump(el)“.

 

Wird Putin seine neue Macht ausspielen und ausnutzen? Soll die EU und die Vereinigten Staaten von Amerika jetzt Angst bekommen, weil Putin mit seinen militärischen „Spielchen“ Provokationen hervorruft, es sei denn, Russland zeigt mit diesem Verhalten: „Stopp, nicht mit uns“, wo sie in der Weltherrschaft stehen. Alles Fragen, denen Brüssel und die NATO nachgehen müssen. Russland schmückt sich mit neuen Atomwaffen und will damit eine Weltangst schüren, was ihnen teilweise schon gelungen ist, denn es wird darüber geschrieben.

 

Wird es politische Wendepunkte geben?

Eines ist klar, die nächsten sechs Jahre Putin-Regierung, wird einen Wechsel in der politischen Weltsituation mit sich bringen. Es werden die USA, die ebenso einen Egomanen an der Macht haben, Russland intensiver beobachten und auch die britische Regierung hat ihr Sensoren aufgestellt und wird aufmerksamer mit Russland umgehen, denn der immer noch nicht aufgeklärte Giftskandal, bietet immer noch genug politischen Zündstoff, um weitere Konflikte hochzukochen. Russland wird tatsächlich immer unberechenbarer und die Antennen aller westlichen Länder, sollten auf Kurs der ”Vorsicht“ gesetzt sein. Ganz sicher wird die NATO und Brüssel, aufmerksam Putin und sein Tun im Auge haben und sie werden kein Risiko eingehen, dass sich die jetzigen Weltkonflikte verschärfen.

Schriftzug (un)möglich, weiße Schriftfarbe auf braunem Hintergrund

Die NATO sollte Russland-Putin an den NATO-Vertrag, die NATO-Russland-Grundakte, erinnern, denn diese besagt, dass kein Alleingang durchgeführt werden darf und zum Beispiel Atomwaffentests und „Kriegsspiele“ durchgeführt werden dürfen. Ein Zitat aus der Grundakte besagt: „Verzicht auf die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegeneinander oder gegen irgendeinen anderen Staat, seine Souveränität, territoriale Unversehrtheit oder politische Unabhängigkeit“ … sowie … „Achtung der Souveränität, Unabhängigkeit und territorialen Unversehrtheit aller Staaten sowie ihres naturgegebenen Rechtes, die Mittel zur Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit sowie der Unverletzlichkeit von Grenzen und des Selbstbestimmungsrechts der Völker selbst zu wählen“.

In den nächsten sechs Jahren werden die westlichen Weltmächte, wie Deutschland, USA, Frankreich und Großbritannien, mit einer Sensibilität und angebrachten Vorsicht, ohne schüchtern zu wirken – Putins Verhalten erörtern.

 

 

Vielleicht bietet die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland, einen Aufwind im Land, immerhin könnte das Land zeigen, wie weltoffen es ist. Lassen wir uns also überraschen.

 

In diesem Sinne – alles wird gut!

 

 

 

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nato-Russland-Grundakte

Comic Figuren mit Tierköpfen dargestellt

Deutschland im Jahr 2018 – ein Wunder oder der Untergang?

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München, 14. März 2018. Nun ist es geschafft – Deutschland hat eine neue Regierung und so wahr ihr Gott helfe, wird Angela Merkel, die nächsten vier Jahre Amtszeit überstehen. Sechs Monate dauerte eine Regierungsbildung, mit vielen „Auf“ und „Ab’s“, Beleidigungen und Heucheleien, die in einer heutigen Zeit, der verbalen Ausdrucksweise anscheinend fast „normal“ geworden sind. Ich zitiere gerne noch einmal Frau Andrea Nahles: „Ab morgen gibt es in die Fresse“ – Zitat Ende.
Das lassen wir wortlos so stehen, denn dazu gibt es nichts mehr zu sagen, außer RESPEKTLOS und nicht ladylike, geschweige eine Politikeraussprache, die kein Niveau hatte. Okay, nun ist es doch nicht ganz wortlos stehen geblieben. Eine Entschuldigung für alle Leser, denn das Thema wurde schon wie Kaugummi durch die Medien gezogen. Am 22. April 2018 wird Frau Nahles zur neuen SPD-Parteivorsitzenden wahrscheinlich gewählt, und ab da hat sie genug Zeit, sich zu verbalisieren – und das, in einem besseren Wortlaut.

 

Deutschland im Jahr 2018

Deutschland im Jahr 2018, es zeigt die Unruhe im Volk, denn es hat noch nie so lange gedauert, bis eine „passende“ Bundesregierung gewählt wurde. Innerhalb der deutschen Politik herrscht keine Einigkeit für die ganz wichtigen politischen Themen, wie Integration, Digitalisierung und Umwelt, und das Vertrauen untereinander, das gab es wohl noch nie, hat sein Übriges getan. Dieses Szenario spiegelt sich in der deutschen Bevölkerung wider, denn wahrscheinlich wusste kaum jemand, im September 2017, wen er tatsächlich wählen sollte. Es fehlte seit Jahren an Transparenz in der Politik und manchmal entstand das Gefühl, es sind nur noch Egomanen an der ”Macht“, denen das deutsche Volk egal ist.

Jetzt ist letztendlich eine Regierung im Amt, die gar nicht vom Volk gewählt wurde. Eine Neuwahl wäre demnach angemessener gewesen, aber die Angst aller Politiker war groß, und aus diesem Grund ist eine Heuchel-Regierung entstanden, in der sich ganz besonders die SPD ihre eigenen Federn zurechtgezupft hat und sich selbst in Sicherheit gebracht und regelrecht „verkauft“ hat.

 

 

Angele Merkel im Türkisen Kostüm am Sprechpult

Es ist endlich an der Zeit, zu zeigen, was die Regierung von Deutschland in ihrem 177-seitigen Koalitionsvertrag ausgehandelt hat. Es wird für die neuen Minister eine immense Herausforderung, sich zu beweisen und Ergebnisse abzuliefern. Es gibt sehr viel Themen zu bearbeiten, denn es steht die Digitalisierung des Landes im Fokus, die Umsetzung des neuen Ministeriums „Heimat“ und die damit verbundene Aufarbeitung der Integrationspolitik und die Wertevermittlung Deutschlands, sind hier nicht zu verachten. Ein weiteres Thema, wo ganz sicher die Bevölkerung Ausschau hält, ist die Entwicklung der Umweltthematik „Diesel“ und der angedrohten Fahrverbote. Hier stellt sich die Frage, ob die neue Regierung alle Autolieferanten in die Pflicht nimmt und diese zur Kasse beten wird, denn der Steuerzahler, sollte nicht für die Fehler der Autoindustrie zahlen müssen.

Das ganze Land schaut mit großer Erwartung auf die neue und alte Bundeskanzlerin Merkel und ihre Mannschaft, denn das Volk erhofft sich eine solide positive Entwicklung im Land, sodass sich die politischen Entscheidungen voller Stolz, nach außen, zeigen lassen dürfen und das Land – Deutschland – wieder zum Blühen bringt.

 

 

Der Eid

Beschriftung Angela sagt sorry für weitere vier Jahre auf grauen Hintergrund

Erwähnen wir noch den Eid, der für die Ministerwahl der Bundesregierung, ein wichtiger Bestandteil ist.

*Der Amtseid lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden
(Art. 56 Satz 2 GG).

 

 

Die Bevölkerung wird wachsam und neugierig auf die neue Regierung schauen, um in vier Jahren oder besser gesagt in dreieinhalb Jahren eine neue Wahlentscheidung zu treffen. Es wird sich eine Umsetzung und Transparenz wünschen, denn die deutsche Bevölkerung möchte in Zukunft genau wissen, was wurde entschieden und welche Beschlüsse wurden verfasst.

In dieser GroKo-Regierungszeit wird sehr viel passieren und sich verändern, aber Veränderung kann beflügeln und neue Energien in der Politik freisetzen, sodass am Ende, dieser Legislaturperiode, alle glücklich sein werden beziehungsweise könnten.

 

 

So Gott ihnen helfe, wird alles gut!

In diesem Sinne – spannende Jahre liegen vor uns.

 

Schriftzug Together mit Hand in Hand bunten Figuren

 

 

 

 

 

 

 

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*Zitat aus Quelle: Gesetze im Internet (Bundesregierung)