Stadt mit Blick von oben, Bäume, Wasser und Häuser

Meine neue Liebe – Rotterdam – Das „kleine Manhattan“ an der Maas

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Also, wenn die „New York Times“ Rotterdam zu den zehn Städten der Welt zählt, die man gesehen haben sollte, dann bin ICH JETZT AUCH der Meinung, weil ich die Stadt besucht habe. Und, wie war es? Es war natürlich TOLL und ich kann der „New York Times“ absolut nur zustimmen!

Vier herrliche Tage liegen hinter mir und ich bin immer noch von dieser Stadt geflasht. Wer also noch nicht in Rotterdam gewesen ist, sollte dies unbedingt nachholen und sich diese Metropole anschauen – sie erleben und fühlen. Ich bin jedenfalls total verliebt und kann hier und heute schreiben – Rotterdam ist es wert, als Weltmetropole angesehen zu werden. Und eines weiß ich schon heute, ich kehre an diesen Ort zurück.

Irgendwie wird diese Stadt vollkommen unterschätzt und bekommt tatsächlich viel zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei bietet sie so viel Schönes zum Erleben, dass nicht einmal vier Tage ausgereicht haben. Die Bewunderung gilt auch daher, weil die Stadt zu Kriegszeiten fast komplett zerstört wurde und demnach neu aufgebaut werden musste.

Rotterdam hat es geschafft und diese Perle im Norden kann sich wirklich sehen lassen!

 

Was macht die Stadt Rotterdam aus?

****** Als ERSTES ihr Charme und das gewisse Etwas! ******

 

Sie bietet moderne Architektur und wirklich eine beeindruckende Skyline, die sich mit vielen glanzvollen und außergewöhnlichen Bauten zeigt. Hinzu kommt ein Stadt-Mix aus ALT und NEU, kleine Straßen, verwinkelte Gässchen, kleine Häfen die von der breiten „Neuen Maas“ abgehen und die mit herrlichen alten Bauten zum Bummeln und Flanieren einladen. Ebenso die entspannten Menschen gehören dazu, denn dafür sind die Holländer bekannt, die Nähe zum großen Hafen – der zu den größten Seehäfen der Welt gehört – und natürlich das besondere Flair einer wirklich spannenden Hafenstadt – all das macht Rotterdam aus.

Zur Entdeckungstour könnt ihr zum Beispiel mit dem Wassertaxi auf der Maas „schippern“, um somit ganz schnell von A nach B zu gelangen oder ihr bucht ein anderes Wasser-Highlight – die „Splash-Tour“. Ein sogenannter Wasser-Bus fährt zuerst durch die Straßen von Rotterdam und zeigt alle Sehenswürdigkeiten an Land, bis es dann zur Weiterfahrt in die Maas abgeht. Ja tatsächlich! Kein Umsteigen – einfach sitzenbleiben und weiter geht’s per „Schiff“. Die Passagiere an Bord kreischen, weil es für sie natürlich unfassbar ist – gerade noch an Land und jetzt im Wasser. Demnach ist die „Splash-Tour“ eine tolle Sightseeing-Kombination – aus einer Stadt- und Hafenrundfahrt – und alles nur mit EINEM Bus.

Verrückte Stadt und Idee ;-)!

 

Hafen in Rotterdam, einer der Seitenarme

Rotterdam bietet für jeden Besucher etwas Besonderes. Wer hohe Häuser und die Skyline mit extravaganter Architektur liebt, kommt hier natürlich voll auf seine Kosten. Wer die Seeluft schnuppern möchte und einfach mal das Hafen-Freiheits-Flair sucht, der findet es ebenso ganz sicher in Rotterdam.

Die breite „Neue Maas“ lädt zum Verweilen am Wasser ein, ob bei Kaffee und Kuchen oder zu einem lecker „Heineken®“. Wir haben dort ewig gesessen, die Skyline und Schiffe bestaunt und konnten das Gefühl von Freiheit und das besondere Flair der Stadt genießen. Es ist wirklich atemberaubend in einem dieser Ufer-Cafès der Maas zu sitzen und die Weltmetropole, zumindest ist sie es für mich, auf sich wirken zu lassen. Die bestechend schöne Erasmusbrücke, die das Wahrzeichen der Stadt darstellt, ist 802 Meter lang und erinnert an einen „Schwanenhals“ – ihr müsst nur richtig hinschauen, dann könnt ihr es erkennen. Die Erasmusbrücke verbindet das Zentrum der Stadt und mit Kop van Zuid (neuer Rotterdamer Stadtteil), was das Herz der Hafencity ist.

 

das Hotel New York in Rotterdam

Dort, an der Halbinsel-Spitze, befindet sich übrigens das Hotel „New York“, was der ehemalige Sitz der Reederei „Holland America Lijn“ war.

Wir haben das „New York“ natürlich angeschaut und fühlten uns in die 20er Jahre zurückversetzt. Meine Vorstellungen reichten sogar soweit, dass ich regelrecht „hören“ konnte, wie die Reisenden und Migranten sich auf ihre große Überfahrt gefreut hatten. Am Hotel „New York“ legten nämlich all die großen Schiffe zur weiten Amerika-Überfahrt ab. Wirklich ein tolles Haus und beeindruckend dazu.

Wer mag, unbedingt anschauen, ein großes Stück Kuchen essen, etwas trinken oder einfach übernachten.

 

Ein Dreier-Ensemble

Skyline von Rotterdam und der Anfang der Erasmusbridge

Ein nächstes Highlight was wir bestaunen durften, war ein Dreier-Häuser-Bau der sich an der Maas-Skyline uns entgegenstreckte. Ihr Name – „De Rotterdam“. Der Star-Architekt Rem Koolhaas hat quasi dieses Architektur-Herzstück direkt neben der Erasmusbrücke errichten lassen. Ein Dreier-Ensemble aus purem Glas und irgendwie versetzt aneinander gebaut. Als ich sie mir anschaute, spiegelten sich Sonne, Wolken und die Erasmusbrücke gerade darin. Unfassbar schön und eine Augenweide …

Ich komme schon wieder ins große SCHWÄRMEN für diese schöne Stadt. Ich denke, ich bin tatsächlich verliebt. Tut mir leid, aber ich empfinde es wirklich so. 😉

Mit diesem Erlebnis konnte ich spüren, wie der Zauber der Stadt mich gefangen nahm und mich wie in einen Sog verschlungen hatte. Stundenlang hätte ich am Ufer der Maas bleiben wollen, aber die Stadt rief uns zu sich, denn es gab ja noch viel zu entdecken.

 

Wir zogen also weiter und kamen in einen der kleinen Maas-Flußseitenarme an – einen der bereits erwähnten kleinen Häfen. Dort befinden sich auch der Sheepmakershaven, Rederijhaven, Bierhaven und Wijnhaven. Ja und was soll ich „sagen“, eine weitere Faszination lag vor unseren Augen. Ein kleiner Hafen zeigte sich in voller Pracht und im Wasser wogen sich alte Schiffe, große Frachter, alte Handelsschiffe und kleine Fischkutter – all das war zu bestaunen. Später lasen wir, es war ein begehbares Schiffs-Museum, was in diesem kleinen Hafen lag. Auf manchem Kutter roch es nach Motoröl, so dass wir dachten gleich werden die Leinen losgemacht und wir fahren hinaus – auf „Hohe See“, wie in alten Zeiten. Es war wirklich ein Erlebnis.
Wer gerne möchte, kann sich in einem der Schiffe einen Latte Macchiato oder einen Cocktail gönnen, denn es gab ein sogenanntes „Bar-Schiff“ – tolle Location für Feierlichkeiten oder um den Moment zu genießen und sich mal treiben zu lassen.

Toll, toll, toll … 😉

 

Übernachten in Rotterdam

Eine Attraktion bietet das ehemalige Passagierschiff, die „SS Rotterdam“. Die „Rotterdam“ wurde damals für den Linienverkehr und die Route zwischen Rotterdam und New York City gebaut und eingesetzt. Seit 2009 ist sie als Museums- und Hotelschiff zu bestaunen und zu bewohnen. Wer also einmal außergewöhnlich übernachten möchte, kann sich hier in eine der Schiffskabinen einquartieren. Ist ganz sicher ein Erlebnis.

Wir hatten uns auch für eine erlebnisreiche Übernachtung entschieden, nämlich am Airport Rotterdam. Vielleicht denkt nun der ein oder andere Leser … „ohje der Fluglärm“ – ich kann aus voller Überzeugung sagen: „Nein, der war kaum zu spüren, denn es gilt ein Nachtflugverbot von 22.00 bis 07.00 Uhr morgens. Zumindest haben wir die ersten Flüge um 7 Uhr mitbekommen und über den Tag, waren wir ja eh auf City-Entdeckungstour. Übrigens, eine Bushaltestelle ist direkt vor dem Hotel, also waren wir super schnell in der Stadt.

Auf jeden Fall kann ich und meine Freunde das „Best Western Airport“ Hotel absolut weiterempfehlen. Tolles Frühstück, moderne und stilsichere Zimmer, die ein 70er Jahre-Flair verbreiten, durch die bunten Wandfarben und einem außergewöhnlichen Interieur bestechen. In der Lobby wird der Gast von einem unbeschreiblichen Duft empfangen – dieser bringt einen sofort in Urlaubsstimmung.

Aber wobei, mir fällt gerade ein, wir waren ja in Holland … wer weiß, was da drin war … 😉
++++++++++++++++  Ironie – aus!  ++++++++++++++++

 

Ich habe natürlich noch ein paar Highlights zu berichten, und schon geht es weiter.

Der Euromast und mit „Höhen-Angst-Test“

 

die Maas mit Blick zum Euromast und HafenDer Grund für diese Städte-Reise war ein „runder Geburtstag“ und eines der Geschenke war das Abseilen vom „Euromast“. „Ui-ui, ganz schön hoch“, kann ich euch sagen. Ich hätte mich niemals abseilen können, aber zum Glück ist das Geburtstagskind schwindelfrei. Er sagte danach: „Mein Gott, danke für dieses tolle Geschenk. Es war der absolute Adrenalin-Kick und ich stand wie unter Strom – und dieser tolle Blick von da oben – Danke meine Lieben“, sagte er. Das Erlebnis war für unseren „Höhen-Junkie“ unbeschreiblich schön und aufregend dazu. Sein Fazit: „Ich würde es wieder tun“. Für uns war das Zuschauen natürlich auch aufregend und die Aussicht von da oben war top. Wer noch höher hinaus will, hat eine weitere Möglichkeit sich dem Himmel zu nähern – die verglaste Kabine des „Euroscoops“.

Das war super, weil diese runde Kapsel während der Auf- und Abfahrt sich um die eigene Achse dreht. Somit konnten wir den Stadt-Rundblick in vollen Zügen genießen. Wirklich ein Erlebnis, weil man wie in einer Raumkapsel schwebt.

 

zwei Männer werden zum Abseilen fertig gemacht und mit Seil und Haken versorgt

 

Also wer den besonderen Kick suchtAbseilen am Euromast – MACHEN und GENIESSEN!

Buchen könnt ihr es direkt auf der folgenden Seite: Abseilen.

Kostet, nach heutigem Stand, 55,- Euro pro Person.

Übrigens, am Abend wurde der Turm in einem schönen Pink angestrahlt und im Dunkeln wirkt Rotterdam nochmals sooooo schön. Weitere Bilder findet ihr auf Instagram oder in der Galerie (unten).

 

Das Party-Viertel schlechthin

Wer etwas Hippes sucht, der findet es im „Party-Viertel“ Witte de Withstraat – hier brodelt das Leben. Vor ein paar Jahren war es noch ein Problemviertel, wovon wir heute nichts mehr spüren konnten. Es bieten sich zahlreiche Cafès, Bars, Restaurants und viele kleine Shops – also alles was für Nachtschwärmer, Kreative Köpfe und Erlebnishungrige wichtig ist. Ich kann das Viertel nur empfehlen. Wir hatten mit dem Wetter Glück und konnten sogar draußen sitzen und das etwas andere Flair genießen. Tipp am Rande – am Wochenende ist es dort natürlich brechend voll.

Kleiner Essens-Tipp

Unbedingt müsst ihr folgendes Gericht probieren: „Kapsalon“. Erfunden wurde der „kapsalon“ übrigens 2003 in Rotterdam, und das von einem Friseur – Kapsalon heißt nämlich Friseur. Dieses Gericht hatte sich damals ein Friseur ausgedacht, weil es in seiner Mittagspause immer schnell gehen musste und so hatte er die Idee für „kapsalon“. Total LECKER und schnell zubereitet.

Was ist drin und auf dem Teller?

Kapsalon heißt ein Nationalgericht in Rotterdam und Holland, es besteht aus Pommer, Fleisch, Salat und einer würzigen Soße, und alles wird mit Käse überbacken, Joghurtgetränk Ayran

Es besteht aus Fleisch (verschiedene Möglichkeiten werden angeboten – Kalb, Hühnchen, so wie Döner Kebab oder Shoarma-Fleisch.), mit Knoblauch Sauce und eine bestimmte Gewürzmischung drauf, Pommes dazu und dann wird alles mit Käse überbacken. Natürlich noch etwas Gesundes dazu – zum Schluß kommt oben noch Salat darauf.

LECKER, das sage ich nun nochmals – Probieren und testen.

Wo „Kapsalon“ essen?

Jaffa SHOARMA, Witte de Withstraat 44

Ach, und noch einen Tipp, diese kleinen Poffertjes (Pfannkuchenteilchen) auch unbedingt essen. Die sind auch super lecker, aber bitte Vorsicht – Suchtgefahr, besteht bei beiden Gerichten. 😉 

 

Die Würfelhäuser haben uns schwindelig gemacht

Am nächsten Tag haben wir uns die bekannten Kubus-Häuser angeschaut. Es ist eine Kunst-Architektur der besonderen Art, aber irgendwie einzigartig und toll gebaut. Eines dieser Würfel-Häuser, die vom Architekten Piet Blom stammen, darf man auch besichtigen. Unsere Neugierde trieb uns dazu, weil wir von außen überhaupt nicht einschätzen konnten, wie es wohl drinnen aussehen mag.

Kubushäuser und Würfelhäuser genannt in Rotterdam, gelbe HäuserMeiner Meinung nach ist es sehr, sehr eng, zu stark verwinkelt und mit viel zu kleinen Räumen gebaut. Es ist kaum Luftzirkulation möglich, da die Fenster zu klein zum Lüften sind. An unserem Besichtigungstag waren fast 30 Grad und demnach in dem „Würfelchen“ sehr stickig. Aber, es ist nur meine Meinung.

Also rundum gesagt – ihr könnt die 3 Euro Eintritt ausgeben, um euch selbst ein Bild davon zu machen. Ansehbar war es auf jeden Fall, um zu sehen wie es sich dort drinnen wohnen läßt. Ich fand es aber nicht so schön und irgendwie zu klein.

Obwohl, ich bekomme gerade eine Idee:

Es ist ganz sicher eine platzsparende Bauweise! München oder andere Großstädte könnten doch einmal darüber nachdenken. 😉

Kubus-Häuser an der Isar oder an der Spree … irgendwie ist der Gedanke gar nicht so schlecht. Oder?

 

Markthal Rotterdam

Was ihr auch unbedingt anschauen solltet, ist die herausragende Bauweise der bekannten Markthalle von Rotterdam. Sie erblickte das Licht und öffnete ihre Tore im Jahre 2014. Sie ragt als Hufeisen im Zentrum hervor und zeigt sich dort in voller Schönheit. Es wurde sehr viel Glas an der Front verbaut, sie besitzt 11 Stockwerke und an den äußeren Seitenarmen befinden sich sogar Wohnungen. Toll … Das heißt also, wenn ein holländischer Bewohner und Freund zu dir sagt: „He, ich wohne in der Himbeere“, dann meint er quasi seine vier Wände in der Markthal.

 

Im inneren Teil der Kuppel befinden sich sehr viele Marktstände, wo dem Besucher Gewürze, Fleisch, Fisch, Wein und andere Köstlichkeiten zum Probieren und Einkaufen angeboten werden. Der Duft von frischem Curry, Zimt, Koriander und gebratenem Fisch, das aufgeschnittene Obst oder die frisch gemahlenen Kaffeebohnen – all das fängt dich ein, und du fühlst dich wie auf einem orientalischen Markt und „1001 Nacht“.

Einen Blick sollte aber unbedingt jeder nach OBEN wagen. An der Hufeisenförmigen-Decke zeigen sich herrliche Farben und ein regelrechtes Gemälde-Kunstwerk, welches einem fast den Atem raubt, weil es so schön ist.

die bunte Markthalle in Rotterdam, mit gemalten Blumen an der Decke

 

Also, ich finde diese Markthalle ist ein Gesamt-Kunstwerk und ist eine Bereicherung für die Stadt Rotterdam – ein Dank an die drei Architekten: Winy Maas, Jacob van Rijs und Nathalie de Vries.

 

die runde Markthalle in Rotterdam, Straßenbild Rotterdam

 

Shopping

An diesem Sightseeing-Day waren wir natürlich noch etwas shoppen und ich kann euch mitteilen, alles was das Herz begehrt findet ihr hier – von der erschwinglichen H&M-Geldbörse bis hin zu Michael Kurs, alles da. Und ich stelle immer wieder fest, bei den Holländern gibt es teilweise schönere Mode und immer ein paar Monate früher, als in Deutschland. Mhhh…, doch öfters hinfahren ;-).

 

Ein Tag am Meer

Jetzt nahte unser Abreisetag, aber auch dieser bot uns noch ein tolles Abschluß-Ziel. Nach dem Frühstück sind wir direkt in Richtung Nordsee aufgebrochen. Immerhin liegt das Meer nur 20 Minuten von Rotterdam entfernt – eigentlich der pure Wahnsinn, wie nah. Neid kommt auf ;-)… nein natürlich nicht, dafür habe ich die Berge vor der Haustür.

Blick zum Hafen Rotterdam und Frau mit blonden Haaren, am Stieg zum Meer rausMan kann also sagen, es gibt einen sogenannten „Haus-Strand“, nämlich den Ort Hoek van Holland. Wir waren ziemlich begeistert, weil wir in so kurzer Zeit am großen Wasser und Hafen waren und weil es so unfassbar schön war. Es gibt in Hoek van Holland eine lange Strand-Promenade, die zum Bummeln und Einkehren einlädt, was wir natürlich später auch gemacht haben. Der wundervolle Hafenblick, der uns seine großen Frachter und Containerschiffe beim Ein- und Ausschiffen zeigte und dann noch eine riesige Fähre von der „Stena Line“. Mit tosendem „Horn“ fuhr die „Stena Line“ in Richtung England an uns vorbei. Mein Gott, was für ein lautes „Horn“! Von der Fähre hörten wir Gesänge zu uns herüber schwappen. Sie sangen „Happy Birthday to you …“ – es war quasi ein toller Abschluss und es war wie ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk.

 

 

die Fähre nach Richtung England, die Stefan Line, Blick zum Hafen Rotterdam

 

Unsere Rotterdam-Reise ging langsam zu Ende und beim Schreiben, habe ich mich aufs Neue verliebt ;-).

 

Nun denn, das war mein etwas längerer Reisebericht, über diese faszinierende und unfassbar schöne Hafenstadt und Weltmetropole Rotterdam – sie bietet wirklich viel zum Erleben und „Erzählen“.

 

Ich würde mich über Kommentare und Erlebnisse sehr freuen.

 

Alles Liebe und wer weiß, vielleicht plant ihr schon den nächsten Kurz-Trip, und der geht nach Rotterdam!?

 

Bis bald,

Eure Annett

 

Frau vor der Erasmusbridge und Skyline in Rotterdam, an der Maas

 

 

 

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2 Responses

  1. Thomas Kadanik

    Liebe Vera Hättich oder Annett, habe deinen Reisereport gerade gelesen. Wirklich sehr gut und ausführlich gemacht und weckt wirklich das Reisefieber. Zumal Rotterdam von Düsseldorf – im Vergleich zu München – relativ schnell erreichnbar ist. Von hier nach A‘ dam sind es auch nur etwas mehr als 2 Stunden mit dem Auto.
    Viele Grüße,

    Thomas

    • Annett Herzog

      Hallo, lieber Thomas,

      lieben Dank für den soooo netten Kommentar. Ich habe übrigens das Glück, dass beste Freunde in Köln wohnen, also war die Anreise (Rotterdam) sehr kurz ;-). Diese Stadt wird mich bald wiedersehen. TOLL!

      Ich wünsche dir schon mal ganz viel Spaß bei der Reiseplanung.

      Liebe Grüße aus München,

      Annett

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